Ingebot Bachmann
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Klagenfurt — Wien — Rom — Internet
die Reiter sprengen über Blumenbarren,
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und jedes Ziel zu verfehlen;
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Die Augen gehen über. Jahre sinken.
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Sieh dich nicht um.
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die Beerensammler kehrten früh nach Haus.
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zweitausend Jahre sind um, und uns wird nichts bleiben.
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mit einer Schale aus Gold.
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In diesen Tagen denk ich des Albatros’,
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Das Unsägliche geht, leise gesagt, übers Land:
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der Kranz aus den Erntelegenden
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atemlos in den Fluß.
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bleib hell und schlag mit den Wimpern
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lag ich schon lang,
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So sind auch die Fische tot und treiben
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er geht durchs Maisfeld, schlägt die Kolben ab,
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Für dich habe ich keinen Trost.
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frei von Salz und Öl,
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Und die Wiesenschwelle
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Wein! Aber winke uns nicht.
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du schläfst und herausreichst aus der Welt.
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Die Schlafwege kenn ich bis ins süßeste Gefild.
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Meerhauch und Eichenblatt?
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du lachst und weinst und gehst an dir zugrund,
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und keines wagt, vom Boden aufzuschaun.
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hing ich am Fenster,
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eingeweiht in die Liebe
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Klaffend ein tiefer Grund
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und vom Turm, den der Wächter verließ,
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die Iris des Öls über den Brunnen im Land.
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zwischen Eisskeletten sucht’ ich den Weg,
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Berauscht vom Papier am Fließband,
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das uns ein spätres verspricht.
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der trotzig den Arm hebt
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kein Wasser, das in die Mündung zieht,
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und das Papier treibt schaurig übers Dach.
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und nicht weitergedacht?
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Die weißen Retter, die Schiffe
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Schon überfliegt ein Schatten die Azoren
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bleibt den Kämpfen fern. Der Schwache
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Fall ab, Herz, vom Baum der Zeit,
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tummelt mit Ratten er sich in den Ecken.
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Betrunkner Abend, voll vom blauen Licht,
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rasch sinkt der Wein durch dämmernde Gedanken
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Alles war gerichtet für die letzte Ölung.
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Nur die Hoffnung kauert erblindet im Licht.
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In den Zeitungen lese ich viel von der Kälte
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In seine Rinde aus rotem Sonnenband
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O wie sie sich verfinstert
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Mein Haar wird nicht weiß,
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was wahr ist, bitten Schlaf und Tod dir ab
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