Ingebot Bachmann
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Klagenfurt — Wien — Rom — Internet
denn kein Land nahm ihn auf.
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als ich den offnen Fächer zu dir trug.
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Ich werde wandern und suchen.
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und trete ins Haus.
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Schöner als die Sterne, die berühmten Orden der Nacht,
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Blätterverschleiß, Spruchbänder,
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Doch übers Gefälle des Vergänglichen
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Mit Wellen, die Ufer suchen,
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in die ich nicht eintreten,
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Wohin wir uns wenden im Gewitter der Rosen,
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Es sind die Kreuze getauscht,
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Nur Mosaiken wurzeln und halten im Boden fest,
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als dein Glück für dich siegte;
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ein Parteigänger deiner Hoffnungen?)
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Der Klettenkranz wird aus dem Haar gerissen,
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in jedem Schatten zerriß mein Gewand.
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Es kommt ein großes Feuer,
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es hielt die schreckliche Leere
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kann Wohltaten nicht begreifen,
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und erst wenn es gelobt war,
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Der Pfau, in feierlichem Staunen, schlägt sein Rad,
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mit Todesurteilen
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Weil die Nacht mit Kometen prahlt und in mir einen
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an deinem Herzen schlief,
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trifft mich ein Splitter traumsatten Marmors,
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Auch die laufenden Revolutionen
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Die Liebe hat einen Triumph und der Tod hat einen,
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Ich hänge als Schnee von den Zweigen
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Später geriet ich in eine Abendgesellschaft
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Sicher kam sie zu geben,
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Einer heilt. Mit dem wollen wir springen,
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vor Tempeln paradieren die Antennen
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und die Hunde zurückjagen in die Marschhöfe.
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In Apulien
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Die Liebe graste nicht mehr,
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und vorrätig ist dein Herz vor jedem andern.
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O großes Tauen!
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Straffer zieht der Wind das Band vor den Brücken
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so werde ich in dir nichts sehen
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und wie vorzeiten, du trinkst und bleibst nüchtern,
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auszuhalten in dem Bimbam von Worten.
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auch nichts von der Vermessenheit
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Er geht, eh es tagt, er kommt, eh du rufst, er ist alt
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Wir konnten uns nicht halten und wir zogen
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für mich eine Lampe geschwungen!
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es kommt ein Strom über die Erde.
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will der Fliegenschwarm zum Fraß.
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schleift den Mantel, der unsre Liebe deckte, das Riesenrad.
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Jeder, der fällt, hat Flügel.
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Nun ist aber eine Gemeinsamkeit zwischen uns
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