Richard Lemke
@richardlemke.bsky.social
đ€ 452
đ„ 163
đ 4233
Lemke mein Name. Schreibe Dinge.
pinned post!
âWer du bist? Vielleicht das, was ĂŒbrig bleibt, wenn du aufhörst, es zu sagenâ
10 months ago
3
181
29
âAm Valentinstag inszenieren wir NĂ€he, doch wahre Verbundenheit entzieht sich jeder Choreografie: Sie ereignet sich dort, wo zwei Einsamkeiten einander nicht vertreiben mĂŒssenâ
1 day ago
0
22
3
âMein Mund wĂŒrde ihr gern âșâșIch hab dich liebâčâč sagen. Er weiĂ den Satz, er kennt seine Richtung. Aber er stolpert an den ersten Silben, als mĂŒsste er prĂŒfen, ob ZĂ€rtlichkeit ĂŒberhaupt laut werden darfâ
5 days ago
0
40
4
âKein Besucher, keine Stimmen. Nur ich, der Teller, das leise Licht. Und plötzlich ist die Unsicherheit nicht mehr mein Feind, sondern ein stiller Begleiterâ
12 days ago
0
26
2
âWas ich frĂŒher verbergen wollte, beginnt mich heute zu tragenâ
12 days ago
2
35
7
âIch lerne, mir selbst zuzuhören, auch wenn ich stottereâ
12 days ago
1
16
0
âIch muss nicht wissen, wohin ich gehe, um zu spĂŒren, dass ich mich bewegeâ
12 days ago
0
26
4
reposted by
Richard Lemke
Skyandsand
13 days ago
VerliebenswertâŠ
0
33
4
âIn meinen TrĂ€umen tanzt sie, leicht wie Licht auf Wasserâ
22 days ago
0
34
3
âIch vermisse dich wie den Morgen das erste Licht, das sich ĂŒber die Felder legt, langsam, unaufdringlich, als wĂŒsste es, dass alles, was lebt, in diesem Augenblick atmetâ
22 days ago
0
45
11
âDa drauĂen ist jemand. Vielleicht ist es nur die Dunkelheit, die nĂ€herkommt. Vielleicht etwas, das immer schon da warâ
22 days ago
0
34
6
âFenster werden wach, Menschen leiser. Alles lebt, auch das ZurĂŒckgehalteneâ
22 days ago
0
33
2
âWir lieben wie Tiere. Kurz, laut, verletzlich. Dann schlafen wir alleinâ
about 1 month ago
0
21
1
âWir hinterlassen nur Schatten auf dem Boden, die lĂ€nger bleiben als wirâ
about 1 month ago
0
24
2
âDie Flasche riecht nach gestern. Ich trinke, bis die Stimmen nicht mehr sagen, dass ich fallen werdeâ
about 1 month ago
0
23
2
âUnd dann? Und dann! Es ist wie atmen im Dunkeln: Licht kommt nicht, und doch leuchtet alles. Ich weiĂ es nichtâ
about 1 month ago
0
25
5
âIch vergesse leider nicht. Und doch ist darin Kraft: Ich erkenne Muster, wo andere nur Chaos sehenâ
about 1 month ago
0
27
5
âLieber ein Schatten als ein Spiegel, der alles zeigt, was man nicht sehen willâ
about 1 month ago
0
19
3
âAllein sein ist wie ein Raum ohne WĂ€nde. Du streckst die Arme aus und entdeckst, dass sie FlĂŒgel sindâ
about 1 month ago
0
23
2
âNiemand ruft. Die Welt tut so, als wĂ€rst du Luft. Du bist es nichtâ
about 1 month ago
1
25
3
âDen Menschen geht es immer um Schuld. Nie um VerstĂ€ndnis. Immer nur um Spiegel, die weh tunâ
about 1 month ago
0
32
5
âDie Welt wundert sich, dass ich still bin. Ich wundere mich nicht. Ich höreâ
about 1 month ago
0
23
2
âMan nennt es Störung. Dabei ist es ein anderes MaĂ fĂŒr NĂ€he. Ich kann die Dinge nicht halb fĂŒhlenâ
about 1 month ago
0
31
5
âDie Menschen sind nicht schlecht. Sie sind mĂŒde und haben vergessen, wie man fragtâ
about 1 month ago
0
23
1
âMacht beginnt dort, wo jemand entscheidet, nicht mehr zuzuhörenâ
about 1 month ago
1
25
3
âIch versteh die Menschen nicht. Sie halten das Aushalten fĂŒr StĂ€rke und nennen das Wegsehen Vernunftâ
about 1 month ago
0
89
21
âLemke, du Narr, du denkst zu viel und gehst trotzdem weiter. Das reicht fĂŒr einen Abendâ
about 2 months ago
1
22
1
âIch bleibe wach, nicht aus Angst vor dem Schlaf, sondern weil Schlaf nichts Ă€ndern wĂŒrdeâ
about 2 months ago
0
25
2
âStille ist kein GefĂŒhl, sie ist ein Zustand nach Abzug aller Ausreden. Nachts bleibt davon mehr ĂŒbrig, als mir lieb istâ
about 2 months ago
0
37
1
âDie Wohnung schweigt. Nicht aus Respekt. Aus Erfahrungâ
about 2 months ago
0
20
2
âStarre an die Decke, als hĂ€tte sie Antworten. Sie hat nur Fleckenâ
about 2 months ago
0
33
2
âStaub schwebt wie vergessene Gebete im schiefen Licht der Lampeâ
about 2 months ago
0
17
2
âDie Nacht tropft aus den Fugen der Stille, meine Wohnung sammelt sie in staubigen Winkelnâ
about 2 months ago
0
16
1
âNur der Mond und ich, ein Windhauch zerzaust die TrĂ€ume, die wie alte Pergamente unter den FĂŒĂen knisternâ
about 2 months ago
0
28
6
âWind trĂ€gt Stimmen, die man sonst nicht hört. Die Nacht erlaubt es, ihnen zuzuhörenâ
about 2 months ago
0
23
3
âMeine Gegend riecht nach Zigaretten und verlorenen Ideen. Ich gehe weiter, als wĂ€ren meine Schritte weniger wertâ
about 2 months ago
0
18
2
âIch gehe durch RĂ€ume, die mich nicht erwartenâ
about 2 months ago
0
21
1
âIch sehe Paare und frage mich nicht mehr warum, sondern nur noch wie langeâ
about 2 months ago
0
36
2
âHinter mir Schritte. Vor mir auch. Niemand geht wirklich irgendwohinâ
about 2 months ago
0
20
2
âDie Nacht hĂ€ngt tief zwischen den HĂ€usern, wie eine Ausrede, die man akzeptiertâ
about 2 months ago
0
15
3
âZigarettenstummel wie kleine Kapitulationen im Rinnsteinâ
about 2 months ago
0
12
1
âIch gehe an Schaufenstern vorbei, die mir nichts versprechen. Endlich ehrlichâ
about 2 months ago
1
17
3
âEine Frau schreit ihr Leben in ein Telefon. Die Stadt hört weg, wie immerâ
about 2 months ago
0
25
2
âDie StraĂe ist mĂŒde von all den Schuhen, die etwas wolltenâ
about 2 months ago
0
14
1
âEin Hund pinkelt gegen das Rathaus. Politik auf Augenhöheâ
about 2 months ago
0
17
3
âSilvester liegt in der Luft wie ein billiges Parfum: zu sĂŒĂ, zu laut, morgen vergessenâ
about 2 months ago
0
37
8
âDer Nebel macht die Welt konturlos, doch Seelen kennen keine Sichtgrenzen. Sie schreien Namen durch Schichten aus Schweigen, nicht um Antwort zu erzwingen, sondern um die Verbindung zu halten. Ein Name ist genug, um nicht verloren zu gehenâ
about 2 months ago
0
19
2
âMeine Mutter gab mir FlĂŒgel aus Geduld, Flammen aus WĂ€rme, damit ich in meiner Andersheit fliegen lernen konnte, ohne zu fallenâ
about 2 months ago
1
17
1
âWie ein sanfter Riese zwischen den Strömen der Eile inhalierte er den Duft der Blumen, als sei dies das Einzige, was ihn vor dem Vergessen retteteâ
about 2 months ago
1
8
1
âArme, die halten, nicht erdrĂŒcken - ein Paradox aus NĂ€he und Freiheit, ein Moment, der weder fordert noch fordert werden willâ
about 2 months ago
1
23
5
âJede Nacht schiebe ich das Blatt ein StĂŒck nĂ€her ans Licht. Ich weiĂ, sie wird nicht kommen, und doch könnte ich ewig warten, nur um zu sehen, ob der Schatten ihrer Hand den Rand berĂŒhrtâ
about 2 months ago
0
11
2
Load more
feeds!
log in