Richard Lemke
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Lemke mein Name. Schreibe Dinge.
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âWer du bist? Vielleicht das, was ĂŒbrig bleibt, wenn du aufhörst, es zu sagenâ
about 1 year ago
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âIch habe meine Fehler gezĂ€hlt, aber die Narben haben mir gezeigt, wie viel Licht noch in mir wohntâ
14 days ago
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âMeine Gedanken sind FlĂŒsse, die in mir selbst versinken, und manchmal finde ich dort ein StĂŒck Himmel zwischen den Steinenâ
14 days ago
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âHoffnung ist kein Feuerwerk, sie ist das leise Glimmen unter der Asche von gestern, das sich weigert, endgĂŒltig zu verlöschenâ
14 days ago
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âIch trage den Morgen wie ein zerbrechliches Versprechen in mir, und irgendwo zwischen AtemzĂŒgen lernt mein Herz, dass auch das UnvollstĂ€ndige weitergehen darfâ
14 days ago
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âIch bin ĂŒber jedes GefĂŒhl dankbar, das den Weg durch meine Stille findet - als hĂ€tte es lange gezögert, mich ĂŒberhaupt zu berĂŒhren. Dankbarkeitâ
24 days ago
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âIch bin nicht ohne GefĂŒhl - nur anders geordnet, und wenn etwas durchdringt, strahlt es stiller, aber nicht weniger echtâ
24 days ago
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âIch lĂ€chle, wenn ein Satz es schafft bis ans Licht. So klein er ist - er gehört mirâ
25 days ago
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âIch trĂ€ume von ihr wie ein Garten vom Regen: ohne Frage, nur mit einem stillen Ja des Herzensâ
25 days ago
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âEine Knospe genĂŒgt, um die Geduld der Erde zu beweisen. So lange hat sie gewartet auf diesen einen warmen Atem im MĂ€rzâ
25 days ago
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âIn deiner Umarmung ist ein Land, das keine Grenzen kennt, nur die leisen Bewegungen der Schultern, das Aufeinandertreffen von WĂ€rme, die nicht verlangt, verstanden zu werdenâ
about 1 month ago
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âIch glaube, die Welt wĂ€re leiser, wenn wir öfter kalte HĂ€nde wĂ€rmen wĂŒrdenâ
about 1 month ago
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âIch möchte nur da sein - nicht gröĂer als ein Moment, aber wahr genug, dass selbst die Stille mich erkenntâ
about 1 month ago
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âEs gibt Momente, in denen das Böse so drĂ€ngend erscheint, dass die Liebe schwach, zaghaft und unhörbar wirkt. Doch gerade in dieser PrĂŒfung offenbart sich unser wahres MaĂ: RĂŒckzug der Liebe schafft Leere, KĂ€lte wird zur Sprache, GleichgĂŒltigkeit zur Gewohnheit. 1/2
about 1 month ago
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âImmer wenn ich an sie denke, fĂŒhlt sich der nĂ€chste Schritt nicht mehr unmöglich an. Als hĂ€tte ihr Mut still den Weg in meinen gefunden. Dankbarkeitâ
about 1 month ago
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âIn deiner Gegenwart verliert die Wirklichkeit ihre Eindeutigkeit: Dinge sind nicht mehr, was sie sind - sie sind das, was sie in mir erinnern, wenn du sie berĂŒhrstâ
about 1 month ago
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âZwischen uns darf es still sein - aber eine Stille, die blĂŒht. Eine, in der jeder Blick mehr sagt als ganze Winter voller Worte. Ich wĂ€re gern das, was in dir leise aufbrichtâ
about 1 month ago
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Richard Lemke
Skyandsand
about 2 months ago
Ich hab nen Traum, und hoff er wird wahr, dass du bei mir bist, ach wĂ€rst du nur da! Ich wĂŒnscht, dass die Erde, der Himmel, das Meer, mir meine TrĂ€ume erfĂŒllen⊠đ¶ *Ohrwurm weil es soooo schön ist
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âIch sag es nicht laut. Die Kneipe wĂŒrde es nicht verstehen. Aber ich hab sie lieb - und das klingt in mir weiterâ
about 2 months ago
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âAsche fĂ€llt wie leiser Schnee auf den Tisch. Niemand sagt etwas Wichtiges. Das ist vielleicht das Wichtigste daranâ
about 2 months ago
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âDie Kneipe atmet schwer. Bier schmeckt nach verlorenen Jahren. Der Typ neben mir redet mit seinem Glas, und ich verstehe jedes Wortâ
about 2 months ago
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âIch habe dich gesehen, wie du still gegen den Abend standest und die Dunkelheit sich weigerte, dich zu behalten. Du bist der stĂ€rkste Mensch , den ich kenneâ
about 2 months ago
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âAm Valentinstag inszenieren wir NĂ€he, doch wahre Verbundenheit entzieht sich jeder Choreografie: Sie ereignet sich dort, wo zwei Einsamkeiten einander nicht vertreiben mĂŒssenâ
about 2 months ago
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âMein Mund wĂŒrde ihr gern âșâșIch hab dich liebâčâč sagen. Er weiĂ den Satz, er kennt seine Richtung. Aber er stolpert an den ersten Silben, als mĂŒsste er prĂŒfen, ob ZĂ€rtlichkeit ĂŒberhaupt laut werden darfâ
about 2 months ago
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âKein Besucher, keine Stimmen. Nur ich, der Teller, das leise Licht. Und plötzlich ist die Unsicherheit nicht mehr mein Feind, sondern ein stiller Begleiterâ
2 months ago
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âWas ich frĂŒher verbergen wollte, beginnt mich heute zu tragenâ
2 months ago
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âIch lerne, mir selbst zuzuhören, auch wenn ich stottereâ
2 months ago
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âIch muss nicht wissen, wohin ich gehe, um zu spĂŒren, dass ich mich bewegeâ
2 months ago
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Richard Lemke
Skyandsand
2 months ago
VerliebenswertâŠ
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âIn meinen TrĂ€umen tanzt sie, leicht wie Licht auf Wasserâ
3 months ago
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âIch vermisse dich wie den Morgen das erste Licht, das sich ĂŒber die Felder legt, langsam, unaufdringlich, als wĂŒsste es, dass alles, was lebt, in diesem Augenblick atmetâ
3 months ago
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âDa drauĂen ist jemand. Vielleicht ist es nur die Dunkelheit, die nĂ€herkommt. Vielleicht etwas, das immer schon da warâ
3 months ago
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âFenster werden wach, Menschen leiser. Alles lebt, auch das ZurĂŒckgehalteneâ
3 months ago
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âWir lieben wie Tiere. Kurz, laut, verletzlich. Dann schlafen wir alleinâ
3 months ago
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âWir hinterlassen nur Schatten auf dem Boden, die lĂ€nger bleiben als wirâ
3 months ago
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âDie Flasche riecht nach gestern. Ich trinke, bis die Stimmen nicht mehr sagen, dass ich fallen werdeâ
3 months ago
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âUnd dann? Und dann! Es ist wie atmen im Dunkeln: Licht kommt nicht, und doch leuchtet alles. Ich weiĂ es nichtâ
3 months ago
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âIch vergesse leider nicht. Und doch ist darin Kraft: Ich erkenne Muster, wo andere nur Chaos sehenâ
3 months ago
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âLieber ein Schatten als ein Spiegel, der alles zeigt, was man nicht sehen willâ
3 months ago
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âAllein sein ist wie ein Raum ohne WĂ€nde. Du streckst die Arme aus und entdeckst, dass sie FlĂŒgel sindâ
3 months ago
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âNiemand ruft. Die Welt tut so, als wĂ€rst du Luft. Du bist es nichtâ
3 months ago
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âDen Menschen geht es immer um Schuld. Nie um VerstĂ€ndnis. Immer nur um Spiegel, die weh tunâ
3 months ago
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âDie Welt wundert sich, dass ich still bin. Ich wundere mich nicht. Ich höreâ
3 months ago
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âMan nennt es Störung. Dabei ist es ein anderes MaĂ fĂŒr NĂ€he. Ich kann die Dinge nicht halb fĂŒhlenâ
3 months ago
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âDie Menschen sind nicht schlecht. Sie sind mĂŒde und haben vergessen, wie man fragtâ
3 months ago
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âMacht beginnt dort, wo jemand entscheidet, nicht mehr zuzuhörenâ
3 months ago
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âIch versteh die Menschen nicht. Sie halten das Aushalten fĂŒr StĂ€rke und nennen das Wegsehen Vernunftâ
3 months ago
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âLemke, du Narr, du denkst zu viel und gehst trotzdem weiter. Das reicht fĂŒr einen Abendâ
3 months ago
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âIch bleibe wach, nicht aus Angst vor dem Schlaf, sondern weil Schlaf nichts Ă€ndern wĂŒrdeâ
3 months ago
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âStille ist kein GefĂŒhl, sie ist ein Zustand nach Abzug aller Ausreden. Nachts bleibt davon mehr ĂŒbrig, als mir lieb istâ
3 months ago
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âDie Wohnung schweigt. Nicht aus Respekt. Aus Erfahrungâ
3 months ago
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